Aktuelles

Zum zwanzigjährigen Jubiläum der Rechte älterer Menschen in der Europäischen Charta lancieren GERONTOLOGIE CH und 42 weitere Organisationen aus 29 Ländern den Slogan #OldLivesMatter, um die Altersdiskriminierung zu bekämpfen und Bürger, Medien und Institutionen für den respektvollen Umgang mit älteren Menschen zu sensibilisieren.
Das Senior Lab lanciert gemeinsam mit der Initiative «mobil sein & bleiben» (rundum mobil) eine nationale Mobilitätsumfrage mit dem Ziel, die Erfahrungen und Erwartungen älterer Menschen in Bezug auf die Mobilität besser verstehen.
Co-Autorin Beatrix Horni, Vizepräsidentin von GERONTOLOGIE CH, hat in diesem neu erschienen Werk ihre gerontopsychologische Sichtweise mit vielen Praxisbeispielen eingebracht.
Der Jahresbericht der Akademien der Wissenschaften Schweiz zeigt Ihnen die Höhepunkte 2019 entlang der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der UN-Agenda 2030 auf. Die SDGs ermöglichen es, die drängenden Herausforderungen beim Aufbau einer ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltigen Zukunft gemeinsam anzugehen. Die Akademien der Wissenschaften Schweiz tragen mit ihrem Netzwerk zur Erreichung dieser Ziele bei. Titelbild und Interview auf den Seiten 22-23 mit Delphine Roulet Schwab, Präsidentin von GERONTOLOGIE CH
Das Bundesamt für Gesundheit zählt alle Personen ab 65 Jahren zur Risikogruppe, wenn es um das Corona-Virus geht - egal ob sie fit oder gebrechlich sind. Ist das gerechtfertigt? Das Berner Generationenhaus hat bei Fachpersonen nachgefragt - unter anderem bei Delphine Roulet Schwab, Präsidentin von GERONTOLOGIE CH.
Die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU, Pro Senectute Schweiz und Gesundheitsförderung Schweiz haben gemeinsam mit den Fachpartnern Physioswiss, der Rheumaliga und dem ErgotherapeutInnen-Verband die Kampagne «Sicher stehen – sicher gehen» ins Leben gerufen. Das Gesamtprojekt liefert Informationen und Tipps für Privat- und Fachpersonen rund um das Thema Training zur Sturzprävention.
Die Corona-Pandemie rückt Schweizer Rentnerinnen und Rentner in den Fokus, die alleinstehend und ohne Kinder alt werden. Das sind acht Prozent oder rund 100'000 Menschen, wie Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen. Frauen sind stärker betroffen als Männer: 43 Prozent aller 70- bis 80-jährigen Frauen leben ohne Partner – bei den Männern sind es knapp 20 Prozent. Eine neue Studie des Migros-Kulturprozent (www.im-alter.ch) analysiert, unter welchen Umständen Menschen ohne Familienangehörige altern.
Wann ist man alt? Diese Frage ist in der Corona-Krise aktueller denn je. Ältere Menschen zählen gemäss Weltgesundheitsorganisation WHO zur Risikogruppe. Die Schweiz hat die Grenze bei 65 Jahren festgelegt. Andere Länder ticken anders: In Frankreich gelten zum Beispiel Menschen ab 70 zur gefährdeten Gruppe. Doch lässt sich das Alter überhaupt an einer Zahl festmachen?
Tele Z Sendung «Konkret» vom 4. Mai 2020 mit Beatrix Horni, Vizepräsidentin GERONTOLOGIE CH
von Delphine Roulet Schwab, Präsidentin GERONTOLOGIE CH

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