Aktuelles GERONTOPRAXIS

Die 2. Nationale Fachtagung GERONTOLOGIE CH «Autonomie dank Innovation!?» vom 25. Januar 2021 war ein voller Erfolg. Wir freuen uns über die zahlreichen TeilnehmerInnen und bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden! Übrigens: Die Präsentationen der drei Keynote-SpeakerInnen und die Best-Practice-Videos der Tagung können Sie sich jetzt auf unserer Tagungsseite ganz in Ruhe (nochmals) anschauen.
Am Online-Forum des Fachbereichs GERONTOPRAXIS vom 7. Dezember 2020 präsentierte Barbara Petersen ihre Masterarbeit zum Thema «Angehörige als Angestellte bei der Spitex». Die Referentin ist Regionale Verantwortliche für Palliative Care, Freiwilligen- und Altersarbeit im Pastoralraum der katholischen Kirche Bern. Erfahren Sie mehr über dieses spannende Thema!
Schnuppern erwünscht! Wir freuen uns über zahlreiche Teilnehmende, seien es bekannte oder neue Gesichter! Schauen Sie einfach vorbei, besuchen Sie das Forum Ihrer Wahl, wo Sie Gerontologen/innen Ihrer Region treffen können oder gehen Sie an jene Forumsveranstaltung, die sich einem Thema widmet, das Sie besonders interessiert.
Die Ergebnisse des FGAG-Projektes „Was tun Gerontologinnen und Gerontologen?“ wurden zwischen Oktober und November 2018 an den vier FGAG Foren für Angewandte Gerontologie diskutiert. Insgesamt nahmen 40 Mitglieder daran teil, was den Vorstand sehr erfreut hat.
Erstmals können wir in einer Begleitgruppe der SBB unsere Anliegen zur Neugestaltung eines grossen Bahnhofes einbringen. Rita Stocker vertritt unsere Anliegen in der Begleitgruppe „Hindernisfreier  Bahnhof Bern".
Die Fachgruppe Angewandte Gerontologie der SGG begann, sich mit dem Thema eines eigenen Berufsbildes von Gerontologen und Gerontologinnen auseinanderzusetzen. In diesem Rahmen haben wir die Mitglieder der FGAG nach Ostern eine Umfrage zugestellt. Wir wollen damit herausfinden, welche konkreten Tätigkeiten, die wir aufgrund unseres gerontologischen Verständnisses und gerontologischen Wissens selbst als „gerontologisch relevant“ einschätzen, in unserem Alltag vorkommen, konkret und im Beruf und im Betrieb in dem wir tätig sind. Kolleginnen und Kollegen, die „gerontologisch unterwegs sind“, haben somit an vier frei gewählten Arbeitstagen ein „gerontologisches Tätigkeits-Tagebuch“ geführt und ihre „gerontologischen Tätigkeiten“ verschiedenen Bereichen zugeordnet.